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TU Berlin

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Kompetenzzentrum Brückenbau

Leitung

Prof. K. Geissler
Prof. K. Geißler
Lupe [1]

Prof. Dr.-Ing. Karsten Geißler

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Stahlbau [2]
Sekretariat TIB1-B1
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin

Tel.: +49 (0)30 314-72120
Fax: +49 (0)30 314-72123
ek-stahlbau@tu-berlin.de [3]

Mitglieder

Prof. M. Schlaich
Prof. M. Schlaich
Lupe [4]

Prof. Dr. sc. techn. Mike Schlaich

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Massivbau [5]


Sekretariat TIB1-B2
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin

Tel.: +49 (0)30 314-72130
Fax: +49 (0)30 314-72132
ek-massivbau@tu-berlin.de [6]

Prof. V. Schmid
Prof. V. Schmid
Lupe [7]

Prof. Dr.-Ing. Volker Schmid

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Verbundstrukturen [8]

Sekretariat TIB 1-B11
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin

Tel.: +49 (0)30 314-72162
Fax: +49 (0)30 314-72160

ek-verbundstrukturen@tu-berlin.de [9]

 

 

Prof. Dr.-Ing. Frank Neitzel [10]
Prof. F. Neitzel
Lupe [11]

Prof. Dr.-Ing. Frank Neitzel

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Geodäsie und Ausgleichungsrechnung [12]


Sekr. H 20
Raum H 6112
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Tel.: +49 30 314-23315
Fax: +49 30 314-21119

frank.neitzel@tu-berlin.de [13]

Warum ein Kompetenzzentrum Brückenbau?

Gänsebachtalbrücke
Gänsebachtalbrücke
Lupe [14]

Brücken nehmen unter den Nutzbauten einen besonderen Stellenwert ein. Sie sind Teil unserer Baukultur und können mit ihren mannigfaltigen Erscheinungsformen oftmals entscheidend das Bild einer Landschaft oder einer städtischen Umgebung prägen. Als zeichenhafte Bauwerke stehen sie für den Stand des Wissens, repräsentieren die Ganzheitlichkeit der Baukunst und zeugen von innovativen Lösungsansätzen sowie von solider Planungs- und Bauleistung. Wie bei keinem anderen Bauwerkstyp ist das Zusammenspiel von Werkstoff, Konstruktion, Form und Kontext entscheidend für das gelungene Erscheinungsbild. Der Brückenbau mit seinen herausfordernden Fragestellungen ist von je her Motor der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im konstruktiven Ingenieurbau. Die immer größer werdenden Spannweiten, die mit der Entwicklung von hochfesten Materialien, Technologien zum Errichten von Bauwerken und dem Fortschritt des Wissens einhergehen, haben Brückenbauwerke hervorgebracht, die als Pionierleistungen ihrer Epoche gelten. Als Nutzbauten erfüllen Brücken eine wichtige Funktion bei der Sicherstellung der Mobilität. Sie sind Bestandteil des Straßen- und Schienennetzes und bilden wichtige Schnittstellen innerhalb der bestehenden Infrastruktur. Aus diesem Grund besitzen sie einen enormen wirtschaftlichen Stellenwert. Angesichts eines fortschreitenden Alterungsprozesses rückt daher die Erhaltung bestehender Bauwerke neben dem Brückenneubau immer mehr in den Fokus.

Im Rahmen des geschaffenen Kompetenzzentrums für Brückenbau am Institut für Bauingenieurwesen sollen die einzelnen Aktivitäten der beteiligten Fachgebiete auf dem Gebiet des Brückenbaus gebündelt werden, um gemeinsam und effizient eine umfassendere Beschäftigung mit dem Thema zu ermöglichen.

Strategiepapier [15]

Veranstaltungen

Eisenbahnbrücke über die Oder in
Frankfurt
Eisenbahnbrücke über die Oder in Frankfurt
Lupe [16]

Seit dem Wintersemester 2014/15 findet das durch die drei Fachgebiete Entwerfen und Konstruieren (Prof. Geißler, Prof. Schlaich und Prof. Schmid) ins Leben gerufene Kolloquium Konstruktiver Ingenieurbau am Institut für Bauingenieurwesen der TU-Berlin statt. Ziel dieser Vortragsreihe ist es, aktuelle, wichtige und interessante Themen des Konstruktiven Ingenieurbaus zu diskutieren und dabei Ingenieure aus Planungsbüros, Verwaltung und Baufirmen sowie unsere Studierenden zusammenzubringen und zu vernetzen.

Kolloquium "Brückenbaukultur in Deutschland" [17]

 

 

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Aktuelle Forschungsprojekte

2015 – 2020

„Bauwerks-Monitoring und messwertgestützte Begründung eines objektspezifischen Ermüdungslastmodells mittels eines B-WIM-Systems“

in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr Berlin

Ansprechpartner Dr.-Ing. Nico Steffens [18]

  

2015 – 2020

„Methoden zur sicherheitsäquivalenten Bewertung bestehender Bauwerke unter besonderer Berücksichtigung gemessener Beanspruchungen“

gefördert durch die DFG

Ansprechpartner Dr.-Ing. Nico Steffens [19]

 

2016 – 2019

„Methodik zur Bestimmung des Ziellastniveaus für Brückenbauwerke im Landesstraßennetz in Ortsdurchfahrten und auf freier Strecke auf der Basis gemessener Lastkollektive“

in Kooperation mit dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg

Ansprechpartner Dr.-Ing. Nico Steffens [20] und Josef Karl Kraus, M.Sc. [21]

 

2017 – 2020

„Online Sicherheits-Management für Brücken (OSIMAB)“

gefördert durch das BMVI (mFund)

Ansprechpartner Dr.-Ing. Nico Steffens [22] und Andreas Jansen, M.Sc. [23]

 

2017 – 2018

„Zukunftssicherheit der Ermüdungslastmodelle nach DIN EN 1991-2“

in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Prof. Dr. U. Freundt

im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen

Ansprechpartner Josef Karl Kraus, M.Sc. [24]

 

2017 – 2018

„Methodik zur Entwicklung neuer Verkehrslastmodelle für die Nachrechnung des Brückenbestandes“

in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Prof. Dr. U. Freundt

im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen

Ansprechpartner Josef Karl Kraus, M.Sc. [25]

 

2018

„Vereinfachung von Genehmigungsverfahren für Schwertransporte durch Zulassung von Toleranzen in der Achskonfiguration“

in Kooperation mit der GMG Ingenieurgesellschaft mbH

im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Ansprechpartner Josef Karl Kraus, M.Sc. [26]

 

seit 2019

„Wissenschaftlich-technische Untersuchungen zur Festlegung der Ermüdungsfestigkeit der Fahrbahnplatte und der Konsolträger bei Großbrücken in Stahlverbundbauweise mit Halbfertigteilen“

in Kooperation mit der GMG Ingenieurgesellschaft mbH, dem Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Ulrike Kuhlmann, der Universität Stuttgart sowie der Technischen Universität München

im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Ansprechpartner Josef Karl Kraus, M.Sc. [27]

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